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Archiv der Kategorie: Sport

World Series – Dott siegt in Berlin

Graeme Dott hat sich nach einem Seuchenjahr und 16 Niederlagen in Serie auf der Maintour mit einem Erfolg in Berlin zurückgemeldet. Im Finale der World Series of Snooker bezwang der Schotte vor 1.600 Zuschauern im Tempodrom den Weltranglisten-Dritten Shaun Murphy klar und deutlich mit 6:1.

Graeme Dott ist wieder da! Die Snooker-Fans in der deutschen Hauptstadt erlebten die Wiederauferstehung des Weltmeisters von 2006, der in der abgelaufenen Saison wegen persönlicher Schicksalsschläge nicht an die Leistugen aus den Vorjahren anknüpfen konnte und in der Weltrangliste von Position zwei auf den 13. Rang abgerutscht ist. In Berlin zeigte sich Dott wieder von seiner besten Seite: Spielfeudig und mit einem unglaublichen Kämpferherz ausgestattet ließ der 31-Jährige seinem Gegenüber Shaun Murphy keine Chance.

Mit einer 112 im ersten Frame gab der "Pocket Dynamo" schon früh die Richtung vor. Als Dott im zweiten Durchgang mit einem sehenswerten Comeback auf 2:0 erhöhte, wusste wohl auch Murphy, dass es ihm der Schotte an diesem Tag nicht leicht machen würde. Frame drei begann vielversprechend für den "Whiston Warrior", doch eine verschossen rote brachte Dott wieder an den Tisch und mit 3:0 in Führung. Der China-Open-Sieger von 2007 konnte es sich sogar leisten, im letzten Stoß einen Trickshot zu versuchen – schwarz fiel jedoch nicht.

Nachdem Dott vor dem Midsession Interval auf 4:0 davongezogen war, gehörte der fünfte Frame dann Murphy. Doch es sollte nur ein Strohfeuer bleiben, denn der Abend gehörte dem lange gebeutelten Schotten. Im sechsten und siebten Frame lief der "Pocket Dynamo" wieder auf vollen Touren und sorgte mit Breaks von 78 und 68 Punkten für den verdienten Erfolg.

Quelle:(http://de.eurosport.yahoo.com/14072008/73/world-series-dott-siegt-berlin.html)

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Verfasst von - 14. Juli 2008 in Sport

 

World Series: Paarungen stehen fest

Für das zweite Turnier der neuen World Series of Snooker im Berliner Tempodrom stehen die Paarungen fest.

Chris McBreen, Lasse Münstermann, Hans Blanckaert und Patrick Einsle haben sich in der nationalen Qualifikation durchgesetzt und treffen an der Spree auf Jersey-Sieger John Higgins sowie Graeme Dott, Shaun Murphy und Stephen Maguire.

Im ersten Match am Samstag wird Neu-Profi Chris McBreen auf Ex-Weltmeister Graeme Dott treffen. Der gebürtige Neuseeländer lebt seit dem letzten Herbst in Deutschland und ist mit einer Gymnasiallehrerin in Fürth verheiratet. Auf der letzten Ozeanien-Meisterschaft hatte er sich zum zweiten Mal in seiner Karriere für die Profitour qualifiziert.

Murphy gegen Einsle

Im zweiten Viertelfinale fordert Lasse Münstermann den Jersey-Sieger John Higgins heraus, der die neue Serie auch initiiert hatte. Münstermann ist nicht nur mehrfacher Deutscher Meister, sondern war 2000/2001 auch der erste Deutsche, der auf der Maintour gespielt hatte.

Im dritten Match am Samstag trifft Hans Blanckaert auf den Schotten Stephen Maguire, der in der vergangenen Saison mit der Northern Ireland Trophy und den China Open zwei Ranglistenturniere gewonnen hat. Hans Blanckaert ist ein aus Brügge stammender Belgier, lebt aber nun in Ulm. Beim ersten Turnier der neuen PIOS-Serie erreichte er im Juni immerhin die Runde der letzten 32. Zum Abschluss der ersten Runde muss dann Shaun Murphy seine Kräfte mit Patrick Einsle messen, der 2006/07 als zweiter Deutscher für die Profitour qualifiziert war.

Im Halbfinale treffen dann die Sieger der ersten beiden Begegnungen aufeinander sowie die Gewinner der Matches drei und vier. Eurosport berichtet an beiden Tagen im Internet und im TV live aus dem Tempodrom in Berlin. Ein Novum gibt es dabei am Sonntag: Da Eurosport das Finale erst ab 20:30 Uhr live im TV übertragen kann wird der Auftakt des Endspieles ab 19:00 Uhr live als Web-TV auf der deutschen Eurosport-Seite übertragen. Rolf Kalb kommentiert dabei exklusiv für die Zuschauer im kostenlosen Livestream aus Berlin.

Quelle:(http://de.eurosport.yahoo.com/07072008/73/world-series-paarungen-fest.html)

 
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Verfasst von - 8. Juli 2008 in Sport

 

Higgins erster World Series Sieger

Das erste Turnier der neuen World Series of Snooker hat Initiator und Mit-Veranstalter John Higgins gleich selber gewonnen. Im Finale auf Jersey schlug er Mark Selby mit 6:3. Eine fulminante Steigerung zum Ende der Partie verhalt dem "Wizard of Wishaw" zum Sieg.

Lokalmatador Gary Britton und Shaun Murphy hatten im Halbfinale jeweils mit 2:5 gegen Mark Selby beziehungsweise John Higgins den Kürzeren gezogen. Allerdings war da das Ergebnis jeweils ein bisschen zu hoch ausgefallen.

Im Finale hatte sich John Higgins mit Breaks von 56 und 93 Punkten die ersten beiden Frames geholt. Mark Selby konnte froh sein, mit Breaks von 72 und 44 Zählern bis zur Pause den Ausgleich geschafft zu haben. Die ersten beiden Frames nach dem Midsession Interval teilten sie sich dann, aber ab Frame sieben schaltete John Higgins den Turbo zu. Mit Breaks von 72 und 104 Punkten, dem zweiten Century des Turniers, zog er auf 5:3 davon.

Auch im neunten Frame legte John Higgins erst einmal eine 69er-Serie vor. Mark Selby brauchte schon Snooker und schaffte es nicht, John Higgins in ein Foul zu treiben. Der Schotte brauchte zwar eine Reihe von Anläufen, um die letztendlich entscheidende letzte Rote zu lochen, ließ sich den Sieg aber nicht mehr nehmen.

Higgins setzte sich gegen Murphy durch

Der zweite Turniertag war besonders hart für John Higgins, der nach seinem 5:2 im Halbfinale über Shaun Murphy nicht einmal eine Stunde Pause bis zum Endspiel hatte. In einer langwierigen und von beiden zerfahren geführten Partie konnte John Higgins froh sein, zur Pause mit 4:0 zu führen. Nach Wiederbeginn deutete sich aber ein Comeback an, als Murphy die ersten beiden Frames gewann. Doch bevor der Druck zu groß wurde machte Higgins mit dem 5:2 alles klar.

Mark Selby hatte gegen den Amateur Gary Britton in der Vorschlussrunde sogar die ersten beiden Frames verloren. Doch dann wachte der Masters-Champion auf und holte fünf Durchgänge in Folge. Dabei schaffte er mit 105 auch das erste Century und das höchste Break des Turnieres.

Die zweite Station der World Series of Snooker wird am 12. und 13. Juli Berlin sein. Im Tempodrom treffen dann John Higgins, Stephen Maguire, Shaun Murphy und Graeme Dott auf vier deutsche Qualifikanten. Als Turnierdirektorin und Oberschiedsrichterin ist auch Michaela Tabb an der Spree dabei.

 

[Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/22062008/73/higgins-erster-world-series-sieger.html)

 
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Verfasst von - 23. Juni 2008 in Sport

 

Doherty wieder Champion

Ken Doherty hat in Dublin seinen Titel als Irish Professional Champion
verteidigt. Im Finale der nur für Iren offenen Meisterschaft, die nicht
zur Profi-Maintour gehört, setzte sich Doherty souverän mit 9:2 gegen
Fergal O’Brien durch. Für den Darling of Dublin war es nach 1993 und
2006 der 3. Titel.

Im Finale hatte Fergal O’Brien nur in der Anfangsphase mithalten
können, als er im fünften Frame im Endspiel auf die Farben auf 2:3
verkürzte. Ken Doherty sicherte sich aber die restlichen drei Frames
der ersten Session zur 6:2-Führung. Die Evening Session war dann nur
noch sehr kurz: Doherty startete mit einem 111er-Break und ließ zwei
66er-Serien zum sicheren 9:2 folgen.

Während der gesamten
Titelkämpfe war Ken Doherty nie in Gefahr geraten. In den ersten beiden
Runden gab er jeweils beim 5:0 gegen Patrick Wallace und Vincent
Muldoon keinen einzigen Frame ab. Im Halbfinale geriet er dann gegen
erstmals in Rückstand, doch am Ende setzte er sich auch gegen Gerard
Greene sicher mit 6:2 durch. Im letzten Frame spielte er dabei mit 115
auch das höchste Break der Meisterschaft.

Fergal O’Brien war
zum Auftakt auf Alex Higgins getroffen. "The Hurricaine" feierte in
Dublin ein von der Öffentlichkeit vielbeachtetes Comeback, doch am
Tisch war der Weltmeister von 1972 und 1982 nur noch ein Schatten
seiner großen Tage. O’Brien hatte keine Mühe, den früheren
Publikumsliebling und Enfant Terrible mit 5:0 zu schlagen. In den
nächsten beiden Runde musste O’Brien dann aber jeweils über die volle
Distanz gehen: Mark Allen schlug er mit 5:4, Joe Delaney im Halbfinale
mit 6:5. In der Vorschlussrunde holte sich O’Brien den
Entscheidungsframe aber im Stile eines Champions: Seine erste Chance
hatte er zu einem Break von 107 Punkten genutzt.

(Quelle : http://de.eurosport.yahoo.com)

 
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Verfasst von - 2. Oktober 2007 in Sport

 

Shanghai Masters – Dale der „Master von Shanghai“

Dominic Dale ist der erste Shanghai-Masters-Champion. Zehn Jahre nach seinem Triumph beim Grand Prix 1997 holte sich der Waliser in seinem zweiten Finale seinen zweiten Tour-Titel. In der Shanghai Grand Stage schlug der 35-Jährige seinen Landsmann, Freund und Trainingspartner Ryan Day mit 10:6.

Day verlor damit nach dem Malta Cup 2007 auch sein zweites Endspiel und wartet weiter auf den ersten Titel.

Dabei
sah es zunächst nicht nach einem Erfolg des "Spaceman" aus. In einer
hochklassigen ersten Session hatte nämlich Day mit einem 105er-Break
den besseren Start erwischt. Die nächsten beiden Frames holte sich zwar
Dale mit Serien von zweimal 40 und 54 Punkten, aber danach schien Day
nicht mehr zu stoppen. Mit Breaks von 115, 76, 53, 74 und 59 Punkten
zog der 27-Jährige auf 6:2 davon. Besonders spektakulär war das Ende
des achten Frames, als Day die Blaue als langes Double lochte.

Dale mit dem höchsten Break

Im
letzten Frame der ersten Session betrieb Dale dann erfolgreich
Schadensbegrenzung. Dank eines Breaks von 84 Punkten verkürzte er noch
auf 3:6. "Das war enorm wichtig für mich", so Dale nach dem Match.
"Hätte ich da nicht verkürzt, wäre das Finale wohl verloren gewesen."

Mindestens
ebenso wichtig war für Dale aber auch der erfolgreiche Start in die
zweite Session. Mit einer "total Clearance" von 143 Punkten setzte er
ein deutliches Ausrufezeichen. Dieses Break brachte ihm auch zusätzlich
noch die Sonderprämie für das höchste Break; die Bestleistung hatte bis
dahin Ian McCulloch mit einer 133 gehalten.

"Dominic der verdiente Champion"

Zwar
ging es nicht in dem Tempo weiter, aber Dale punktete weiter konstant.
Zudem hatte er jetzt auch den guten Lauf, der ihm in der ersten Session
oftmals versagt geblieben war. Auch mit gutem Safety-Spiel setzte Dale
seinen Kontrahenten immer wieder unter Druck. "Viele Chancen habe ich
Ryan nicht gelassen", meinte Dale im Anschluss. Auch wenn das
vielleicht etwas übertrieben war, so präsentierte sich Day doch
zunehmend nervös und scheinbar dem Druck nicht gewachsen. Schon Frame
elf zeigte die Richtung auf: Day bekam zwar den benötigten Snooker,
doch durch einen Konzentrationsfehler erlaubte er Dale dann doch das
5:6.

Viele Fehler, vor allem beim Safety-Spiel, schlichen sich
bei Day ein, so dass Dale keinen Frame mehr abgab. "Ich hatte einen
guten Start in der ersten Session", so Day nach dem Finale. "In der
zweiten Session aber hat er mich ausgespielt. Dominic ist der verdiente
Champion."

(Quelle:http://de.eurosport.yahoo.com/snooker)

 
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Verfasst von - 15. August 2007 in Sport

 

Higgins Nummer eins

Weltmeister John Higgins ist die Nummer eins der neuen Weltrangliste. Schon vor dem Endspiel-Ergebnis in Sheffield stand fest, dass er die Führung übernimmt. Auch nach seinem ersten WM-Titel hatte der Schotte die Nummer eins übernommen und stand zwei Jahre lang an der Spitze.

Higgins ist damit seit Einführung der Weltrangliste erst der fünfte Spieler, dem die Rückkehr an die Spitze gelang; vor ihm schafften das Ray Reardon, Mark Williams, Ronnie O’Sullivan und Stephen Hendry.

Graeme Dott, der vor der WM noch im Ranking führte, vergab durch seine Erstrunden-Niederlage im Crucible Theatre seine Chancen. Der zweite Platz ist für den entthronten Weltmeister aber immer noch der höchste Rang in seiner Karriere. Nummer drei ist Shaun Murphy, den die dramatische 16:17-Niederlage gegen Mark Selby im Halbfinale eine bessere Platzierung kostete. Auf Platz vier folgt Ken Doherty.

Hendry fällt weit zurück

Ronnie O’Sullivan ist als Fünfter erstmals seit zehn Jahren nicht mehr in den Top 4. Stephen Hendry ist sogar von eins auf acht abgestürzt; so tief fiel noch nie ein Weltranglistenerster vor ihm. Als Siebter schafft dagegen Neil Robertson den Einzug in die Top 10 genau wie Ding Junhui, der um 18 Plätze auf Rang neun kletterte. Neben ihm haben WM-Finalist Mark Selby als Elfter und Ryan Day als Nummer 16 den Einzug in die Top 16 geschafft. Für dieses Trio mussten Barry Hawkins, Matthew Stevens und Anthony Hamilton ihre Plätze im Elitekreis räumen.

Für Steve Davis ist sein Traum in Erfüllung gegangen: Wenn er im August seinen 50. Geburtstag feiert ist er als Nummer 15 noch immer in den Top 16 der Weltrangliste. „Da kann man stolz drauf sein“, so Davis, „nicht nur wegen der Vielzahl junger Spieler, die nachrücken, sondern auch weil das Niveau so sehr gestiegen ist.“

 

(Quelle:Eurosport.de)

 
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Verfasst von - 8. Mai 2007 in Sport

 

Zweiter Titel für Dott

Rechtzeitig bevor er seinen Titel bei der Weltmeisterschaft verteidigen muss hat Graeme Dott seine zweite Trophäe bei einem Weltranglisten-Turnier gewonnen: Der Schotte schlug Jamie Cope im Finale der China Open in Peking mit 9:5.

Den Grundstein zum Erfolg hatte Graeme Dott dabei in der zweiten Hälfte der ersten Session gelegt, als er mit 6:2 in Führung ging.

Beide Akteure begannen das Finale nervös. Jamie Cope konnte auch nicht an die Glanzleistungen gegen Titelverteidiger Mark Williams und Shaun Murphy anknüpfen. Stattdessen schien ihm das harte Halbfinale gegen Barry Hawkins noch in den Knochen zu stecken. Zweimal übernahm Graeme Dott zunächst die Führung, aber Cope schaffte es dennoch, jeweils sofort auszugleichen; dabei spielte der 21-Jährige Breaks von 65 und 97 Punkten.

"Shotgun" kann verkürzen

Nach dem Midsession Interval fand der Weltmeister dann wieder zu seinem flüssigen Breakbuilding und übernahm erneut die Führung. Ein wichtiger Schritt für Dott war dann das 4:2: Cope hatte einen Snooker auf braun hinter schwarz geflukt, aber Dott lochte die braune mit einem langen Vorbänder die gesamte Tischlänge hinauf und hinunter. Danach gab es für den Pocket Dynamo kein Halten mehr: Mit 70 und 95 Punkten holte er sich auch die restlichen beiden Frames der ersten Session zum 6:2.

Nach Wiederbeginn zeigte Jamie Cope dann aber das Spiel, das ihm den Spitznamen "Shotgun" eingebracht hat. Mit schnellen Breaks von 90 und 77 Punkten verkürzte er auf 4:6. Frame elf war umkämpft, aber mit einer Clearance von blau bis schwarz kam der Außenseiter sogar auf 5:6 heran. Graeme Dott aber zeigte kein Zeichen von Nervosität: Mit Breaks von 124 und 126 Punkten, seinem fünften und sechsten Century bei den China Open, bewies er erneut seine Verwandlung auf eindrucksvolle Art und Weise und kam bis auf einen Frame an den Titel heran.

Dott nun Erster der Weltrangliste

Im 14. Frame hatten durchaus beide Chancen; Graeme Dott aber erarbeitete sich kontinuierlich einen Vorsprung. Bei einem Safety-Duell auf die Farben benötigte Jamie Cope schon Snooker. Nachdem Dott dann aber blau und pink lochte war der Titel unter Dach und Fach.

Graeme Dott ist damit der 23. Profi, der mehr als einen Titel auf der Tour geholt hat. Nach dem Sieg hat er nicht nur die Führung in der Weltrangliste übernommen, sondern auch noch ein kleines Polster zwischen sich und Ken Doherty gebracht. Graeme Dott hatte die ersten vier Finals seiner Karriere verloren, bevor er bei der WM im Vorjahr erstmals den Sieg schaffte.

Jamie Cope strand nach dem Grand Prix im Oktober jetzt in Peking zum zweiten Mal in seiner Karriere im Endspiel eines Weltranglisten-Turnieres. Zudem hatte er mit 145 auch für das höchste Break der China Open gesorgt. Im neuen Provisional Ranking wird er die Nummer 16 sein. Da er sich allerdings nicht für die WM qualifiziert hat hat er auch keine Chancen, in der nächsten offiziellen Rangliste unter den besten 16 zu sein.

 (Quelle:Eurosport.de)
 
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Verfasst von - 2. April 2007 in Sport

 
 
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